Das Oslolexikon

  • Narvesen: Eine Kioskkette in Oslo, in der Zeitungen und Zeitschriften bekommt, auch ausländische. Dort haben wir immer den SPIEGEL bekommen.  Außerdem gibt es dort Süßigkeiten, Eis, Softeis, Hot Dogs, Pizza, süße Brötchen und Automatkaffee.
  • Aker Brygge: Die Promenade direkt am Meer, wo auch die Fähren zu den kleinen Osloinseln abfahren.
  • Gardemoen: Dort liegt der Osloflughafen. Man braucht von dort 20 Min mit dem Expresszug und eine Stunde mit der Staatsbahn ins Stadtzentrum
  • Flytoget: Ist der unter Gardemoen erwähnte Expresszug. Die eine Linie hält zwar in Lilleström, fährt aber nur bis Oslo S (s.u.) Die andere Linie fährt bis nach Drammen durch. Er ist zwei Mal so teuer, wie der normale Zug, ABER: Du darf als Erwachsener alle Kinder unter 16 Jahren um sonst mitnehmen. Bis 21 Jahre fährst Du zum halben Preis, bis 26, wenn man in Ausbildung bist. Währpflichtige und Rentner fahren auch zum halben Preis. Sprich: Als BabyBruder noch nicht achtzehn war und ich unter 21, hat es genauso viel gekostet den Flytoget zu nehmen, als die Staatsbahn, obwohl Mama den vollen Preis bezahlen musste.
  • Oslo S: Oslo Sentralstasjon. Mir fällt gerade auf, dass es im Norwegischen kein eigenes Wort für Hauptbahnhof gibt. Es gibt nur das Wort Jernbantorget (=Eisenbahnhof) und alles andere ist stasjon. Mir fällt auch spontan kein Unterschied zwischen Oslo S und Jernbantorget ein. Ich denke, es ist besser, wenn ich Oslo S einen eigenen Artikel witme.
  • Katta: Oslo Katedralskole. Dort habe ich Abitur gemacht.
  • Rema 1000: Das ist eine skandinavische Supermarketkette der unteren Kategorie. Der einzige Rema, in dem ich ganz selten einkaufe, ist der bei Majorstuen (s.u.). Gewöhnlich, wenn BabyBruder die Welt retten will und deswegen einem Obdachlosen dort was zu futtern besorgt.
  • Rimi: Auch eine Supermarktkette der unteren Kategorie, aber rein norwegisch. Die gehören jetzt irgendwie zu ICA (s.u.). Angeblich gibt es noch Rimis, mir ist nur aufgefallen, dass da, wo früher ein schmutziger, eckelhafter Rimi war, jetzt ein total eleganter ICA ist. Außderdem gibt es welche auf der baltischen Halbinsel, hab ich gehört.
  • ICA: Eine Supermarketkette der mittleren Kategorie. Sind irgendwie niederländisch und gibt es in verschiedenen Größen, z. B. ICA nær (ICA Nähe) als kleines Ding oder ICA Maxi. Die hatte auch mal ökologische Produkte und die Produkte der Hausmarke sind sehr gut und günstig.
  • Majorstua: Einer der schicken Stadtteile Oslo und die letzte T- Bahnstation im Westen, wo alle T- Bahnlinien durchfahren.

2 Comments

  1. Jep, Rimi gibts zumindest in Lettland und Estland, und Narvesen gibts in Lettland ebenfalls. Die Skandinavier haben nach der Unabhängigkeit tüchtig ihre Ladenketten und Banken ins Baltikum exportiert. 🙂

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