Auf den Dritten darfst Du Singel sein

Dieser Text ist in drei Phasen entstanden. Ich fing an an ihm im Jahre 2004 zu arbeiten, kam im Januar 2011 auf ihn wieder zurück und schloss ihn im Mai 2018 ab. 

Warum spielen die Kinder nicht mit mir, obwohl ich Atombomben esse? Schon die Vespa schrieb in ihren vorchristlichen Werken, dass der Verzehr von nuklearen Waffen, besonders in Hinblick auf den Eurostabilitätspakt, nicht zu empfehlen sei. Nachdem die Vespa das Werk über die Behandlung von nuklaren Gegenständen im kulinarischen Bereich publiziert hatte, stellte sie fest, dass auf Facebook sehr merkwürdige Menschen wohnen. Deswegen entschied sie sich mit Rüdiger Oktave eine Runde Dampfmaschieneflipper zu spielen. Die Dampfmaschienenflippermaschiene schnarrchte wie verrückt. So kam es, dass die Vespa sich dazu entschied in der Mikrowelle weiterzuschlafen. Dort war leider kein Platz mehr, weil ein Pfannkuchen gekocht wurde. Glücklicherweise kam gleich die Limon und holte den Pfannkuchen. Nun konnte die Vespa in Ruhe weiterpennen.

Während die Limon ihren Pfannkuchen aß, sah sie sich die neue Kollektion von David Beckham an und stellte überrascht fest:
— Ne, da dachte ich mein ganzes Leben, ich würde Pfannkuchen machen, dabei ist es ein Rezept für Crepes, dass ich immer hernehme!

Vespa schlief in der Mikrowelle und Limon schaute Internet. Wieso waren die in einer Wohnung mitten in der Nacht? Weil der Lila Himmel weinte. Glücklicherweise tranken beide Kaffee ganz gerne auch mit Konservenmilch. Der Boden müsste mal wieder gewaschen werden. Leider war weder Limon noch Verspa in diesem Bereich geschult worden, für Bodenwäsche sei ja die Hotline respektive Kundbetreung zuständig. Dabei hatten beide studiert gehabt.

Was sollte nun mit der Entwiederverbeamtung von Rüdiger Oktaven passieren? Eine Druckgeräuschschallwald hatte er ja eingebauen lassen. In welche Fahrrichtung sollte er sich bewegen? Schließlich wurde in Berlin überall gebaut, nur nicht auf dem Flughafen, welcher ein großes Optimierungpotenzial hatte. Dies war auch das Thema des Gottesdienstes, an dem Rüdiger und die Vespa am vorherigen Tag teilgenommen hatte. Die Vespa merkte an, dass die Chinesen einen Flughafen innerhalb eines Monats bauen könnten, Erdogan hatte den größten Flughafen der Welt gebaut. Rüdiger Oktaven erboste sich: J.M.D. hatte Autobahnen gebaut — bräuchte man also einen Diktatur, um ein Bauprojekt erfolgreich abschließen zu können? Vespa kreierte darauf folgende Hypothese:
Das Zeichen einer funktionierenden Demokratie ist, dass kein Flughafen gebaut werden kann. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass sowohl der Autor, wie auch der Interpret sich irren können.

In der Zwischenzeit fing Limon an Bass-ukulele nach Noten zu spielen, und zwar nach Banknoten. Denn er wollte keinen briefkasten, in den eingebrochen werden konnte.
In diesem Briefkasten war eine Atombombe zu finden, welcher in diesem Fall unnütz geworden und zum Verzehr bestimmt war. Die grundgesetzliche Verfassung von Limon war nach dem Briefkasteneinbruch selbstverständlich im Keller. Die Vespa begab sich schließlich in den Keller auf der Suche nach der Limonverfassung, wo er auf Rüdiger Oktaven stieß, welcher verkündete:
— Die Edith, also die gehört mir.

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Ferajntes Ojropa

Dieser text ist im herbst 2017 entstanden. 

 

– Was bin ich nun für Dich? Polin, ne?
Ich hätte ja sehr viele antworten erwartet, aber nicht die:
– Deutsch. Für mich bist Du deutsch.
– Wieso?
– Weil ich Dich bis jetzt nur deutsch erlebt habe.

Überraschend. Drei wochen vorher wurde ich als Polin bezeichnet. Während ich meinen polnischen bekannten von der arbeit versucht habe zu erklären, dass ich mit dem Polen von heute so recht wenig zu tun hätte. Ich bin ein kind der polnische emigration und meinen alltag bewältige ich am besten in der Bundesrepublik. Nein, nein, klar, ich würde bisschen merkwürdig sprechen, aber ich würde voll hier den polnischen geist spüren, weil ich wesentlich lockerer drauf wäre, als Deutsche, und schnapps wie keine andere tränke. In meinem polnischen bekanntenkreise kenne man mich nur von meiner polnischen seite her, eine deutschen gebe es doch nicht wirklich.

Ein halbes jahr später. Szenerie: Man unterhält sich im kreise von Bundesbürgern. Ungefähr zwei stunden ging es um die jetzige regierung in Polen. Für die ich mich rechtfertigen sollte, durfte. Am ende des abends stellte ich erneut die frage:
Als was nimmt man mich wahr?
Ganz klar, Deutsche.

Zur zeit des Dritten Reiches war meine familie auf der anderen seite der Oder. Mit Nazisv hatten wir schon zu tun gehabt:
Mein urgroßvater väterlicherseits ist in Oraninenburg umgekommen, seine tochter war zwangsarbeiterin in einer munitionsfabrik irgendwo in Deutschland, der großvater mütterlicherseits wurde von der Gestapo gefoltert. Jedoch gerade – und ja, ich merke selber einen widerspruch darin –, weil ich mich auch
als Deutsche fühle, halte ich es für meine aufgabe sich der geschichte des Dritten Reiches bewusst zu sein.
Klar, dieses bewusstsein bekamen die Deutschen auch dank der hilfe der US-Amerikaner, stichwort Nürnberger Prozesse. Diesen denkanstoss hatten weder die Franzosen, noch die Skandinavier, auch die Österreicher stellen sich gerne als eher als opfer, als als täter da. Diese aufarbeitung, das bewusstsein der verantwortung für die katastrophe genannt I. und II. weltkrieg; für mich ist das ganz klar ein teil deutscher identität. Im positiven sinne. Zum genozid kommt es immer wieder in der geschichte der menschheit, aber, dass sich das tätervolk letztendlich dazu bekennt und versucht daraus zu lernen. Ich finde, da kann man ruhig etwas stolz auf sich sein.

Oslo hat was schönes an sich. Weil ich dort als ausländerin wahrgenommen werde. Total. Ich habe einen deutschen akzent, eine polnische satzmelodie, jeder türkische oder oder ein anderer pakistanischer supermarkt nimmt mich als ihre zugehörig an.

Nicht so beim Türken in Badstraße. Weiß, kein akzent im deutschen, in der kasse dank schee-merci-auf wiederschauen. Ich bin hier nicht mal ausländerin, weil ich kein ausländisch spreche. Obwohl ich mich auch als ausländerin fühle und als solcher gerne auch wahrgenommen werden möchte. Auch das ist ein teil meiner identität.

Der oikos. Ein begriff aus der griechischen, politischen philosophie. Oikos – das haus. Im sinne von alles, was sich um das haus respektive den bauernhof herumtummelt. Der private, nicht nicht-öffentliche raum, im gegensatz zur Polis, dem öffentlichen raum.

Ich konnte als kind ganz lange nicht begreifen, wie man in einer welt leben kann, wo man draußen dieselbe sprache spricht, wie zu hause. Dann machte ich die erfahrung, dass dieses spiel zwischen oikos und polis, das ist gar nicht so ungewöhnlich in der heutigen gesellschaft.

Man trifft sich in der polis, hier spricht man deutsch, man befolgt die deutsche arbeitsplatzknigge. Unter sich klären die Polen, die Araber und Türken arbeitstechnische probleme auf ihre art und weise. Aber es gibt dieses ungeschriebene gesetz, dass ich meinen türkischen kollegen nach der deutschen knigge behandle, nicht nach der polnischen oder türkischen. Zum polnischen teamleiter würde ich sagen:
– ey, der Krzysio, der regt mich so auf! Der hat wieder seinen job nicht gemacht, ich muss es jetzt machen. Ich sag Dir, dass nächste mal! Rede mal mit diesem… , dabei gerne laut und theatralisch werden.
Im deutschen arbeitsumfeld sagt man:
– Es ist dem arbeitsklima nicht dienlich, wenn ein kollege seine pflichten vernachläßigt und erschwert auch unnötig die erfüllung meiner.

Familiengefühl ist so ein schönes beispiel. Sehr stark bei den Türken, den Arabern und Polen. Man freut sich, dass man ähnliche traditionen in den jeweiligen oikoi hat, traditionen, die bei den deutschen, sprich in der Polis, überhaupt nicht zu finden sind. Da sagt der türkische arbeitskollege:
– Ja, bei uns Türken ist das so, wie bei Euch Polen. Die großeltern kümmern sich um die enkel, die kinder um die großeltern.

Zwanzig minuten später regt sich derselbe Türke auf [ich versuche es, so gut wie ich’s hinkrieg.]:
– Ihr neu-berliner! Ihr habt von nischt eine ahnung! Weiß nit mal, was da Buga ist. Buga, so sagen wir Berliner zu Britz.

Wir. Uns. Nationalität. Schwieriges thema in Deutschland. Unter emigranten schmeißt man sich manchmal sachen an den kopf, die man unter deutschen so nicht sagen würde. „Weiß nicht, von wem der zucker ist. Kannst gerne nehmen. Du als Polin hast ja kein problem damit, wenn etwas vom laster gefallen ist“. Meinen Griechen bezeichne ganz liebevoll als „halbheiden“. Und das, obwohl keiner von uns besonders gläubig ist.

Identität. Mit verschiedenen identitäten benimmt man sich auch verschieden. Wenn ich im deutschen kreis einen abend verbringe, gibt es immer wieder überlegungen zum thema Drittes Reich, Nazis und Hitler, die ich für mich behalte. Für mich gibt es kein man darf doch noch das sagen dürfen. Ich sag es einfach nicht. Weil mir mittlerweile bewusst geworden ist, dass,
obwohl wir hier beisammen sitzen und ich dazugehöre:
Es gibt einfach dinge, die hier nicht hingehören, was in der welt einer meiner anderen identitäten kein größeres ajwaj wäre.

Verschiedene identitäten vermischen sich auch. Ich sag ganz klar:
Mit den leuten, die heute in der polnischen regierung sitzen, habe ich nichts zu tun. Aber dieses deutsche bewusstsein ein tätervolk zu sein, von dem ich oben gesprochen habe, dass schwappt dann bizarre weise in mein polnischtum. Es bringt mich dazu, mich doch in einer art und weise für die regierung drüben verantwortlich zu fühlen. Wir wussten nichts von Auschwitz zieht einfach nicht. Ein urwald im osten Polens wird abgeholzt und ich wusste
tatsächlich von nichts. Dabei hätte ich auch bleiben können, dass es an mir vorbeigegangen ist. Tja, dann stand ich da und stellte fest, dass sogar mein eigener in Oslo lebender bruder wochenlang sich über die umweltpolitik Polens aufgeregt hat, während ich nichts wusste.

War schon richtig deprimierend, als ich im zuge der letztenpräsidentschaftswahlen in Frankreich mir bewusst wurde, dass ich, im gegensatz zu anderen leuten, nicht so leicht gebrauch machen kann von meinem wahlrecht. Ich kriege keine wahlbenachrichtigung nach hause geschickt. Ich bin zwar französische staatsbürgerin, darf erst wählen, wenn ich mindestens ein halbes jahr an einer französischen botschaft respektive französischen konsulat gemeldet bin. War ich zu dem zeitpunkt nicht. Um von meinem polnischen wahlrecht gebrauch zu machen, müsste ich erstmal überhaupt beweisen, dass ich polnische staatbürgerin bin. Dann papiere aus zwei bis vier ländern zusammenkriegen. In Deutschland bin ich auch noch nicht eingebürgert. Ein Wahlrecht, von dem ich ohne bürokratische hürden gebrauch machen kann, habe ich nur in Berlin, weil ich mittlerweile über ein halbes jahr in Berlin gemeldet bin. Während der präsidentschaftswahlen war nicht mal das der fall, sprich, ich war in einer situation, wo ich halb Europa abtelefonieren müsste, um irgendwo von meinem wahlrecht gebrauch zu machen.

Dazu kommt noch, dass ich in einem haushalt großgeworden bin, wo es man nie zu wahlen gegangen ist. Meine mutter sieht sich anarchistin, mein vater abnegat. Keiner von denen sah einen sinn dahinter vom polnischen oder französischen wahlrecht gebrauch zu machen. Man wohne ja schliesslich nicht dort und es sei ja so ein aufwand mit den behördengängen und so.

Wieso kann man nicht dort wählen, wo man wohnt? Um auf die Alten Griechen zurückzukommen, die oben erwähnten, Griechenland, die wiege der demokratie. Wahlrecht hatten freie griechische staatbürger. Da sind wir schon ein wenig weiter:
Da es keine sklaverei mehr gibt, sind wir alle frei und dürfen dementsprechend wählen gehen. Auch frauen haben mittlerweile ein wahlrecht. Nur an der staatsbürgerschaft harpert es noch, auch hier zählt die stimme der Barbaren nicht.

Eine polnische freundin von mir ist vor einem jahr eingebürgert worden. Sie findet es äußerst skurril, dass sie, die sich nie mit Deutschland zu hundert prozent identifizieren wird, die deutsche staatsangehörigkeit hat, während ich…

Eine wahlbenachrichtigung hat sie bekommen. Selber würde sie wahrscheinlich nicht hingehen, aber sie weiß, wie wichtig das für mich ist. Sie interessiert sich überhaupt nicht für politik, wir diskutieren auch selten darüber. Paar mal kamen wir dann doch darauf zu sprechen. Sie gab ihres zum besten und wartete auf einer reaktion von mir. Worauf ich den gesetzlichen und ideengeschichtlichen hintergrund darstellte, gerne im tonfall eines scharfen sarkasmus.

Letztendlich haben anscheindend diese vorträge was gebracht, weil sie sich tatsächlich verpflichtet fühlt, zur urne zu gehen. Nur, dass sie nicht weiß, wo sie ihr kreuzchen setzten soll.

Wenn mir das so wichtig ist, dann soll ich ihr sagen, für wen sie abstimmen soll. Auf diese weise bin ich doch zu einer art wahlrecht in der Bundesrepublik gekommen.

Ich denke, dass meine liebe zu Berlin auch daher kommt, weil es eine versinnbildlichung meiner identität ist. Gewaltsam in zwei geteilt, jahrzehntelang versucht, wieder vereint zu werden. Dann sollte zusammenwachsen, was zusammengehörte. Was bis heute nicht wirklich passiert ist, statt dessen entstand ein riesengroßer flickenteppich an verschiedensten stadtviertel, jeder steht für etwas eigenes und trotzdem ist Berlin eins. Vereint.

Mein onkel sagt immer ganz andächtig:
– Polska, Francja, Norwegia, Bawaria, teraz Berlin. MówiÍ Wam, Klarencja, to farajntes
ojropa!
Vereintes europa. Vereint in einer person. In mir.

Was ich mir und Euch wünschen.

And the Beat goes on…

In Oslo haben wir im Wohnzimmer nur ein Fenster, dafür ist es riesengroß.

BabyBruder hängt aus dem Fenster heraus, in der einen Hand den Scheibenwischer, mit der anderen Hand sich am Fensterrahmen festhaltend. Auf seinen Wunsch drönnt Reaggee. Mooggie lehnt an meiner Schulter und erkundigt sich, ob sie jetzt schon einen Rechner bekommen kann. Die Musik verblödet uns. Ich liebe Jazz.

Nach einer Stunde ist BabyBruder mit dem einen Fenster fertig.

Ich geh und schau nach meinen Auberginen. Dies ist ein perfekter Moment.

Das ist ein Text, den ich im April 2010, also vor nun mehr fast sechs Jahren geschrieben habe. Es hat was beruhigendes, er ist sechs Jahre alt. Er beschreibt, dass es vor sechs Jahren perfekte Momente gab. Vor sechs Jahren war alles anderes und auch gut und nun ist es auch gut, wenn auch anders, als man es sich vor sechs Jahren hätte vorgestellt. Auch sechs Jahre danach gibt es perfekte Momente.

Das riesengroße Fenster gibt es nicht mehr. Ich weiß nicht mehr, wie das Bad aussah, ich weiß nicht mal mehr, welche Hausnummer es war. Vielleicht liegt es daran, dass die Wohnung im Nachhinein nicht so wichtig war, vielleicht liegt es daran, dass es eine sehr bedrückende Zeit war. Bedrückend wie auch immer, perfekte Momente gab es trotzdem. Der springende Punkt ist, dass es mir damals als ein ziemlich wichtiger Teil meines Lebens erschien und ich mich nun an bestimmte Einzelheiten nicht erinnern kann.

Andere Dinge ändern sich nie. BabyBruder hört bis heute noch Reaggee, dafür ist es schwierig ihn dazu zu bewegen Fenster zu putzen. Jazz — mmm — immer noch meine große Liebe. Die Auberginen habe ich erst letzte Woche gemacht. T. liebt meine Auberginen, zu dem Zeitpunkt, als der obere Text geschrieben wurde, gab‘ T. in meinem Leben noch nicht. Heute kann ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.

And the beat goes on. Was ich mir und Euch wünsche.

War’s das, Leute?

Jedwede form von erzählung hat ein ende. Auch bei veröffentlichten tagebüchern weiß man, wann ende ist: Spätestens, wenn der mensch von uns gegangen ist. Blogs können sich jedoch in die unendlichkeit ziehen. Ich kann mich immer wieder dafür entscheiden, weiter zu schreiben. Ich versuche seit jahren zu schreiben und dachte, ich bin wieder da: Ich habe gerade zwei einträge veröffentlicht.

Ich wollte weiterschreiben, wusste aber nicht mehr, wo weiter. Ich versuchte an ältere einträge anzuknüpfen, dass bin ich aber nicht mehr. War die pause nicht bloß eine pause, sondern das ende dieses blogs?

Leute und orte sind verschwunden, neue leute und orte sind dazugekommen. Die Rote Lillie und der Teetrinker sind aus meinem leben verschwunden und somit auch die Rose. Die Wortgewandte kommt mir gar nicht mehr so wortgewandt vor die GroßeOhrringeTrägerin trägt keine großen ohrringe mehr. ICA wurde an Coop verkauft und auf Aker Brygga war ich vor zwei jahren vielleicht mal. Den Coffeeshop nutz ich kaum noch, ich scanne viel ein und drucke es ggf. aus. Mittlerweile wohne ich im osten von München, Neuhausen ist kein teil meines lebens mehr.

Ich hatte mir erst überlegt, einen völlig neuen blog anzufangen, aber das wäre dann doch zu umständlich, weil ich einige dinge behalten möchte. Alte einträge werde ich jedoch nach und nach löschen, vielleicht nach und nach darauf zurückkommen. Für mich selber möchte ich ein buch binden und auf nachfrage wird man es wahrscheinlich auch zugeschickt bekommen.

Es wird anscheinend zeit für \documentclass{scrbook}.

Was ich mir und Euch wünsche.